Dank der finanziellen Unterstützung der KSK Köln und der Bürgerstiftung Bad Honnef konnten wir eine neue Drohne des Typs DJI Matrice 4T für die Rehkitzrettung anschaffen.
Die Drohne ist mit einer hochauflösenden Wärmebildkamera ausgestattet und ermöglicht mit ihrer leistungsstarken Telekamera präzise Aufnahmen aus großer Entfernung. Dadurch können abgelegte Rehkitze in Wiesenflächen zuverlässig erkannt und vor der Mahd geschützt werden.
Die Rehkitzrettung findet jedes Jahr während der Setzzeit von April bis Juni statt. In dieser Zeit legen Ricken ihre Kitze häufig im hohen Gras ab. Vor der Mahd unterstützen unsere Teams die Landwirte, die gesetzlich zum Absuchen der Fläche verpflichtet sind, beim Absuchen. Die Einsätze beginnen meist in den frühen Morgenstunden, wenn der Temperaturunterschied zwischen Umgebung und Kitz besonders gut sichtbar ist.
Entdeckt der Drohnenpilot ein Kitz, werden die Helfer per Funk gezielt zum Fundort geführt. Die Kitze werden behutsam und ohne direkten menschlichen Kontakt gesichert und bis nach der Mahd geschützt untergebracht. Anschließend werden sie unverzüglich wieder freigelassen.
Bereits in der vergangenen Saison konnten wir trotz schwieriger Wetterbedingungen über 100 Kitze entdecken, sichern oder rechtzeitig aus den gefährdeten Flächen drücken. Nach Rückmeldung der Landwirte kam es in den betreuten Flächen zu keinen Verlusten.
Mit der neuen Drohne ist der Hegering Siebengebirge nun technisch noch besser aufgestellt, um Wildtierschutz und Landwirtschaft wirksam miteinander zu verbinden.
Dass die Afrikanische Schweinepest früher oder später auch Nordrhein‑Westfalen erreichen würde, war stets eine Frage des Wann – nicht des Ob.
Im Vergleich zu unseren hessischen Kolleginnen und Kollegen hatten wir den Vorteil, den Ausbruch deutlich früher zu erkennen und entsprechend schneller reagieren zu können. Zudem trat die Seuche in einem Gebiet mit wenigen schweinehaltenden Betrieben auf, dafür jedoch mit höheren Schwarzwildbeständen. Unsere Vorbereitung zahlte sich aus: Durch den bestehenden Rahmenvertrag mit der Wildtierseuchenvorsorgegesellschaft (WSVG) standen bereits Kapazitäten zur Bergung verendeter Stücke sowie Zaunmaterial bereit. Auch die Kadaverspürhundestaffel und die Jagdeinheit‑ASP konnten unmittelbar eingesetzt werden.
So gelang es, das Ausbruchsgeschehen rasch einzuzäunen – insgesamt mit gutem Erfolg. Einzelne Fälle außerhalb der Zäune waren erwartbar, wurden jedoch schnell abgearbeitet. Aktuell befinden wir uns jedoch in einer kritischen Phase: Mehrere Nachweise außerhalb des Zaunbereichs erfordern nun ein besonders schnelles und zugleich gut informiertes Handeln.
Klar ist: Das Land kann diese Seuche nicht allein bekämpfen. Wir sind auf die Unterstützung aller Beteiligten angewiesen – insbesondere der Jägerschaft. Hohe Schwarzwilddichten führen zu erhöhten Kontaktraten und damit zu einer schnelleren lokalen Ausbreitung der Seuche. Das verkürzt die Zeit, in der wir Entwicklungen erkennen und unsere Maßnahmen anpassen können. Deshalb ist es derzeit besonders wichtig, die Schwarzwildbestände in ganz NRW abzusenken. Gleichzeitig leistet die Jägerschaft einen zentralen Beitrag zum Monitoring. Da nun landesweit Proben erlegter Wildschweine untersucht werden, können wir in dieser entscheidenden Phase mögliche Sprünge der Seuche in andere Regionen weitgehend ausschließen – und im Ernstfall schnell reagieren.
Die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wir müssen darauf achten, dass uns auf diesem langen Weg nicht die Kraft ausgeht und wir weiterhin gemeinsam auf eine möglichst schnelle Tilgung der Seuche hinarbeiten. Gefragt sind wir alle: das Land, die Kreise sowie die Jägerinnen und Jäger, die sich mit großem Engagement einbringen.
Marc Velling Sachgebiet für Schalenwild und Manuel Liethen Revierjäger der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildtiermanagement, Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung NRW (LAVE NRW) Pützchens Chaussee 228, 53229 Bonn
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Die Ausbreitung des Waschbären in Deutschland stellt Naturschutz, Landwirtschaft und Jagd vor zunehmende Herausforderungen. Ursprünglich aus Nordamerika stammend, wurde der Waschbär in den 1930er-Jahren in Deutschland ausgesetzt und hat sich seitdem erfolgreich über große Teile Europas ausgebreitet. Heute zählt er zu den häufigsten wildlebenden Raubsäugern in Mitteleuropa. Schätzungen gehen von einem Bestand von etwa 1,6 bis 2 Millionen Tieren in Deutschland aus.
Mit der zunehmenden Ausbreitung wächst auch der Druck auf heimische Tierarten. Besonders betroffen sind Amphibien, Reptilien sowie boden- und höhlenbrütende Vogelarten. Auch horstabhängige Vogelarten und höhlenbewohnende Säugetiere wie Fledermäuse geraten durch den Waschbären zunehmend unter Druck.
Invasive Art mit rechtlichen Managementpflichten
Der Waschbär gilt in Europa und Deutschland offiziell als invasive gebietsfremde Art. Grundlage hierfür ist die EU-Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 über invasive Arten, die Maßnahmen zur Eindämmung und zum Management solcher Arten vorschreibt.
Seit 2016 steht der Waschbär zudem auf der sogenannten Unionsliste invasiver Arten, wodurch die Mitgliedstaaten verpflichtet sind, Maßnahmen zur Kontrolle und Begrenzung der Ausbreitung zu ergreifen.
In Deutschland ist diese Verpflichtung auch im Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) verankert. Ziel ist es, negative Auswirkungen invasiver Arten auf Biodiversität, Ökosysteme und heimische Arten möglichst zu reduzieren.
Gefahr für Amphibien und andere heimische Arten
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Waschbären opportunistische Allesfresser sind. Sie nutzen bevorzugt Nahrungsquellen, die saisonal verfügbar und leicht zugänglich sind. Gerade im Frühjahr, wenn energiereiche Nahrung knapp ist, suchen Waschbären gezielt Laichgewässer und Amphibienwanderungen auf.
Insbesondere Frösche, Kröten und Molche leiden unter dem Prädationsdruck der Waschbären. Waschbären suchen gezielt Laichgewässer oder Amphibienzäune auf, um dort Nahrung zu finden.
Problematisch ist vor allem der Zeitpunkt: Die Prädation fällt häufig in die Fortpflanzungs- und Aufzuchtzeiten vieler heimischer Arten. Dadurch können nicht nur einzelne Tiere, sondern ganze Reproduktionsstätten erheblich beeinträchtigt werden. Für Amphibien ist dies besonders kritisch, da viele ihrer Laichgewässer ohnehin bereits durch klimabedingte Trockenheit und Lebensraumverlust unter Druck stehen.
Rekordzahlen bei der Waschbärjagd
Die zunehmende Verbreitung der Art spiegelt sich auch in den Jagdstatistiken wider. Im Jagdjahr 2024/25 wurden bundesweit 284.220 Waschbären erlegt, etwa doppelt so viele wie vor zehn Jahren und rund zehnmal so viele wie vor zwanzig Jahren. In NRW liegt die Zahl im vergangenen Jagdjahr bei 33.672, im Jahr 2014/2015 waren es 10.093, also mehr als verdreifacht. Für den Rheinsieg Kreis sind es 517 erlegte Waschbären im letzten Jagdjahr, 2018/2019 waren es noch 44 Stück.
Diese Zahlen zeigen einerseits das starke Wachstum der Population – andererseits aber auch das zunehmende Engagement der Jägerschaft im Management dieser invasiven Art.
Engagement der Jägerschaft im Rhein-Sieg-Kreis
Auch im Rhein-Sieg-Kreis engagieren sich Jägerinnen und Jäger aktiv für den Schutz heimischer Arten. Besonders hervorzuheben ist das Engagement der Mitglieder des Hegerings Siebengebirge.
Nach dem durch unseren Hegering initiierten Fangjagdlehrgang im Mai des vergangenen Jahres üben zahlreiche Jägerinnen und Jäger verstärkt und erfolgreich die Fangjagd auf Waschbären aus. Durch diese gezielten Maßnahmen leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Schutz empfindlicher Lebensräume.
Gerade an Gewässern und Feuchtbiotopen kann eine konsequente Bejagung dazu beitragen, den Prädationsdruck auf Amphibien deutlich zu reduzieren und gefährdete Reproduktionsstätten zu stabilisieren.
Naturschutz braucht aktives Management
Waschbären wirken auf viele Menschen zunächst sympathisch. Ihr maskenartiges Gesicht und ihr geschicktes Verhalten prägen das öffentliche Bild dieser Tierart. Doch aus naturschutzfachlicher Sicht handelt es sich um einen invasiven Prädator, der heimische Arten regional erheblich unter Druck setzen kann.
Der Schutz der biologischen Vielfalt erfordert daher ein aktives und verantwortungsvolles Management dieser Art. Die Jägerschaft übernimmt hierbei eine wichtige Rolle – nicht zuletzt im Sinne eines praktischen Natur- und Artenschutzes.
Das Engagement vieler Jägerinnen und Jäger zeigt, dass jagdliches Handeln weit mehr ist als reine Bestandsregulierung: Es ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt funktionierender Ökosysteme und zum Schutz heimischer Arten.
Am 6. März 2026 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Hegering Siebengebirge e.V. statt. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und spiegelte einmal mehr das große Engagement der Jägerinnen und Jäger in der Region wider.
Zu Beginn der Versammlung richtete Bürgermeisterin Heike Jüngling aus Königswinter ein Grußwort an die Anwesenden. Sie dankte den Jägerinnen und Jägern ausdrücklich für ihren ehrenamtlichen Einsatz für Natur, Wild und Landschaft. Auch Maria Oehlmann, stellvertretende Vorsitzende der Kreisjägerschaft Rhein-Sieg e.V., überbrachte Grüße und würdigte die Arbeit des Hegerings.
Im anschließenden Jahresbericht gab Hegeringleiterin Susanne Wellmann einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten des vergangenen Jahres. Besonders erfreulich entwickelte sich die Mitgliederzahl: Der Hegering zählt aktuell 336 Mitglieder, darunter 18 Prozent Frauen – ein Zeichen für die zunehmende Vielfalt innerhalb der Jägerschaft.
Ein wichtiger Punkt der Tagesordnung waren die Wahlen. Der bisherige Schriftführer Sascha Hüsing wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls einstimmig wiedergewählt wurde Kassenprüferin Susanne Dicke.
Ehrungen für Engagement und langjährige Treue
Ein besonderer Moment der Versammlung war die Ehrung engagierter Mitglieder. Für besondere Verdienste um den Hegering Siebengebirge e.V. erhielten die Verdienstnadel in Bronze des Landesjagdverbandes NRW:
Tatjana Gomber-Winter
Winfried Redeligx
Ursula Voll
Sascha Hüsing
Dr. Nina Effer
Darüber hinaus wurden Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit zum Hegering ausgezeichnet:
25 Jahre Mitgliedschaft Martin Berger, Irene Feldhaus, Michael Hugenberg, Arno Lange, Rocky Nick
40 Jahre Mitgliedschaft Jürgen Semmelsberger, Axel Stockhausen
50 Jahre Mitgliedschaft Johann-Josef Köster
70 Jahre Mitgliedschaft Christian Schwermer
Fachvortrag zur Rehkitzforschung
Als Referentin konnte der Hegering Dr. Luisa Fischer, Leiterin der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildtiermanagement, begrüßen. Sie stellte ein wissenschaftliches Projekt zur Markierung von Rehkitzen vor, an dem sich auch die Kitzrettungsteams des Hegerings ab April dieses Jahres beteiligen wollen.
Neben dem Schutz der Rehkitze während der Mahd verfolgt das Projekt mehrere wissenschaftliche Ziele. Untersucht werden sollen unter anderem:
mögliche Verschiebungen des Setzzeitpunktes,
Abwanderungsdistanzen von Jungtieren,
Verhaltensänderungen bei veränderten Lebensräumen (z. B. auf Kalamitätsflächen),
Zusammenhänge zwischen Wildunfällen und Straßencharakteristika,
sowie territoriale Anpassungen der Tiere.
Die im Rahmen der Kitzrettung gefundenen Rehkitze sollen mit farblich jährlich wechselnden Ohrmarken gekennzeichnet werden. Wichtig ist dabei, dass entsprechend markierte Rehe – sollten sie krank oder tot aufgefunden werden – an die Forschungsstelle oder den Hegering gemeldet werden, damit die Daten wissenschaftlich ausgewertet werden können.
Das Projekt befindet sich derzeit noch in der Genehmigungsphase und wird in Nordrhein-Westfalen als Tierversuch eingestuft.
Die Mitgliederversammlung zeigte einmal mehr, wie eng jagdliches Engagement, Naturschutz und wissenschaftliche Forschung im Hegering Siebengebirge miteinander verbunden sind
Anna Maria Müller
Dr Luisa Fischer stellt das Rehkitzmarkierungsprojekt vor.
Am 9. November 2025 feierte der Hegering Siebengebirge seine traditionelle Hubertusmesse in der Kirche St. Johann Baptist in Bad Honnef. Die feierliche Messe wurde von den Jagdhornbläsern des Hegering Siebengebirge unter der Leitung von Johannes-Martin Hoffmann musikalisch umrahmt und verlieh dem Gottesdienst eine eindrucksvolle, festliche Atmosphäre.
Zelebrant Pfarrer Torsten Kürbig verstand es auf eindrucksvolle Weise, das Evangelium des Tages – „Sorgt euch nicht um das, was ihr essen, trinken oder anziehen sollt ... Sorgt euch also nicht um morgen – jeder Tag hat genug an seiner eigenen Plage.“ – in Beziehung zum Leben und Wirken der Jäger im Siebengebirge zu setzen. Er spannte den Bogen von der radikalen Fürsorge Gottes hin zur Achtsamkeit des Menschen gegenüber der Schöpfung.
So wie der heilige Hubertus, der am 3. November seinen Festtag feiert, im Hirsch mehr sah als nur die Beute, so sind auch wir Jäger aufgerufen, in jedem Geschöpf dieses „Mehr“ zu erkennen – das Leben als Geschenk und Ausdruck göttlicher Schöpfung zu achten. Hubertus wurde vom rücksichtslosen Jäger zum rücksichtsvollen Heger, und sein Beispiel erinnert uns daran, das Gleichgewicht in der Natur zu bewahren: das Wohl der Gesamtpopulation im Blick zu behalten, auf Balance zu achten, damit keine Seite überhandnimmt und der Wald mit seinen Knospen, Sträuchern und Tieren im Einklang bleibt.
Pfarrer Kürbig erinnerte daran, dass viele Menschen heute von Sorgen um die Zukunft getrieben sind. Doch das Evangelium ermutigt, mit dem Vertrauen der Vögel des Himmels und der Lilien des Feldes zu leben – sich dem anzuvertrauen, der uns das Leben schenkt. Die Botschaft lautete: Lähmende Angst loslassen, Freude am Hier und Heute finden und leben. Vertrauen ist der Schlüssel – auch und gerade in einer Zeit, die von Unsicherheit geprägt ist.
Die Kirche zeigte sich einmal mehr als stimmungsvolles Herbstbild, liebevoll geschmückt von Iris R. Meyer und ihren fleißigen Helferinnen. Der warme Kerzenschein, die Klänge der Jagdhörner und der Duft des Herbstlaubs machten die Messe zu einem besonderen Erlebnis – einer würdigen Feier im Gedenken an den Heiligen Hubertus, den großen Fürsprecher der Jäger im Siebengebirge.
Von Anfang April bis Ende September haben wir uns wöchentlich mit Hunden aller Größen und jedem Alter getroffen um am Grundgehorsam, der Führigkeit, der Schussfestigkeit und dem Apportieren zu arbeiten. Als Grundgerüst der zu übenden Dinge waren die Anforderungen der Begleithundeprüfung und der Brauchbarkeitsprüfung zugrunde gelegt. Mit wechselnden Teilnehmerzahlen waren ca. 10 Gespanne der harte Kern. Lichtbedingt müssen wir Ende September aufhören und freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr.
Alle Hundeführer des Hegerings sind herzlich dazu eingeladen mit uns gemeinsam die Gehirnzellen unserer Hunde auf Trab zu halten. Alle weiteren Fragen gerne an Nina Effer Tel Nr: 0151 17161727.
Vielen Dank an Lothar Dahs für die „ Zurverfügungstellung“ eines umzäunten Baumschulbereichs.
Ein Fest für die ganze Familie – und mittendrin unsere Rollende Waldschule: Am Sonntag öffnete das Haus Heisterbach wieder seine Tore zum beliebten Familienfest auf dem Klostergelände. Seit vielen Jahren ist dieser Tag ein fester Termin im Kalender der Region – bunt, lebendig und voller Begegnungen.
Auch der Hegering Siebengebirge e.V. war selbstverständlich mit dabei. Unsere Rollende Waldschule lockte kleine und große Besucher an, die die scheuen Bewohner des Waldes einmal aus nächster Nähe kennenlernen wollten. Ob Reh, Fuchs oder Eule – die liebevoll präparierten Tiere ließen sich in aller Ruhe betrachten. Viele Kinder staunten über die Vielfalt des heimischen Wildes und stellten neugierige Fragen: „Wie schnell fliegt eigentlich ein Habicht?“ oder „Warum wechseln Rehe ihr Fell?“ Geduldig und mit viel Leidenschaft beantwortete das Team der Waldschule alle Fragen und vermittelte so Wissen zum Anfassen.
Gut geschützt vor dem wechselhaften Wetter herrschte an unserem Stand reger Betrieb. Viele Familien nutzten die Gelegenheit, nicht nur Tiere zu bestaunen, sondern auch mehr über deren Lebensräume, Spuren und Verhaltensweisen zu erfahren. Für uns ist es immer wieder schön zu erleben, wie Kinderaugen leuchten, wenn sie Wildschweinborsten fühlen oder die Flügelspannweite eines Greifvogels mit den eigenen Armen vergleichen dürfen.
Doch nicht nur die Rollende Waldschule begeisterte: Das Familienfest selbst bot ein vielfältiges Programm. Ob auf der großen Bühne mit Tanz, Musik und Zauberei, beim Stöbern auf dem Flohmarkt, bei spannenden Spielen im Kinderland oder kulinarischen Leckereien – für jeden Geschmack war etwas dabei. Auch die traditionelle Tombola mit Preisen aus der Region sorgte für strahlende Gesichter.
Das Familienfest von Haus Heisterbach ist seit über 30 Jahren ein besonderer Ort für Schwangere und Alleinerziehende in akuten Notsituationen. Der Erlös des Familienfestes kommt der wichtigen Arbeit des Hauses zugute.
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Fest und sind sicher: Auch dann wird unsere Rollende Waldschule wieder mit dabei sein, um Groß und Klein die Natur des Siebengebirges näherzubringen.
Am 24. Mai 2025 fand auf Schloss Arenfels ein Fangjagdlehrgang für 15 Jägerinnen und Jäger statt. Unter Vermittlung des Hegerings Siebengebirge und unter der fachkundigen Leitung von Peter Juretzki erlernten die Teilnehmer vormittags die theoretischen Grundlagen und setzten diese am Nachmittag in der Praxis um.
Ziel der Ausbildung: Die Jagd auf invasive Arten mit der Falle fachgerecht, tierschutzkonform und im Sinne des Artenschutzes durchzuführen.
Fangjagd schützt gefährdete Arten
Die Fangjagd ist ein wichtiges Werkzeug, um heimische, teils stark gefährdete Arten vor invasiven Beutegreifern zu schützen. Besonders betroffen sind Bodenbrüter wie Rebhuhn, Kiebitz oder Fasan sowie Amphibien wie Kröten, Frösche und Molche. Deren Gelege und Jungtiere sind leichte Beute für Waschbär, Marderhund oder streunende Hauskatzen. Auch seltene Vogelarten wie der Wiesenpieper oder die Bekassine profitieren von einer wirksamen Fangjagd.
Gefangen werden dürfen dabei nur bestimmte Arten, darunter der Waschbär, der Marderhund, der Rotfuchs und die Nutria. Diese Arten verursachen erhebliche Schäden an der heimischen Fauna – allen voran der aus Nordamerika stammende Waschbär.
Waschbär auf dem Vormarsch
Die Jagdstatistik zeigt es deutlich: In mehreren Bundesländern hat der Waschbär den Rotfuchs zahlenmäßig bereits überholt. Bundesweit ist die Zahl der erlegten Waschbären von 2011 bis 2023 auf über 239.000 gestiegen – eine Vervierfachung innerhalb von zwölf Jahren.
Besonders bedeutsam ist dabei die Fangjagd: Rund 40 Prozent der Waschbären werden mit Fallen erlegt. Ohne diese Form der Jagd ist eine wirksame Kontrolle der invasiven Populationen kaum möglich.
Wissenschaft belegt Gefahr durch invasive Arten
Aktuelle Untersuchungen der Goethe-Universität Frankfurt belegen, dass Waschbären während der Paarungszeit von Amphibien gezielt Kröten, Frösche und Molche erbeuten – bis hin zu lokalen Bestandszusammenbrüchen. Der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) hat bereits 2023 eindringlich darauf hingewiesen, dass invasive gebietsfremde Arten zu den größten Bedrohungen für die weltweite biologische Vielfalt gehören.
Die ökologischen und wirtschaftlichen Schäden sind enorm: Allein im Jahr 2019 beliefen sich die globalen Kosten für Prävention, Management und Folgeschäden auf über 423 Milliarden US-Dollar – Tendenz stark steigend.
Fazit
Die Fangjagd ist weit mehr als ein jagdliches Handwerk: Sie ist ein unverzichtbarer Beitrag zum Schutz bedrohter Arten und zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Fachkundig ausgebildete Jägerinnen und Jäger übernehmen dabei Verantwortung – für Natur, Landschaft und Artenvielfalt.
Am 7. März 2025 fand die jährliche Mitgliederversammlung des Hegering Siebengebirge statt. Neben der Würdigung langjähriger Mitglieder und wichtigen Neuwahlen stand vor allem der Schutz der Jagdhunde sowie das Engagement der Jäger für Natur und Wild im Fokus.
Ehrung langjähriger Mitglieder
Eine besondere Würdigung erfuhren vier langjährige Mitglieder für ihre Treue zum Hegering. Detlef Schumacher und Dirk Völkner erhielten die Treuenadel für 40 Jahre Mitgliedschaft. Schumacher reiste eigens aus der Schweiz an, um die Ehrung persönlich entgegenzunehmen. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Gerhard Rudeck und Frank Waldorf ausgezeichnet. Ihr langjähriges Engagement zeigt die tiefe Verbundenheit mit den Zielen und Aufgaben des Hegerings.
Neuwahlen bestätigen bewährte Führung
Bei den turnusmäßigen Neuwahlen wurden die amtierende Hegeringleiterin Susanne Wellmann und ihre Stellvertreterin Anna Maria Müller in ihren Positionen bestätigt. Die Wahl zur neuen Schatzmeisterin fiel auf Petra Roßkamp. Mit Max Schwager (Obmann für Jungjäger), Dr. Thomas Tillmann (Schatzmeister) und Jochen Agte (Obmann für Presse) verabschiedete der Hegering drei engagierte Mitglieder aus ihren Ämtern. Ihnen gilt ein herzlicher Dank für ihren langjährigen Einsatz.
Stetiges Wachstum der Mitgliederzahl
Mit aktuell 317 Mitgliedern verzeichnet der Hegering Siebengebirge weiterhin einen positiven Zuwachs. Diese Entwicklung bestätigt das große Interesse an der waidgerechten Jagd und dem Schutz unserer heimischen Natur.
Fachvortrag zu Wildtierkrankheiten und Schutz für Jagdhunde
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war der Vortrag von Frau Dr. Luisa Fischer, Leiterin der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung. Sie referierte über relevante Wildtiererkrankungen bei Jagdhunden. Dazu zählen die Aujeszkysche Krankheit (Pseudotollwut), die stets tödlich für Jagdhunde verläuft, sowie Räude, Staupe, Hasenseuche und Hasenpest.
Dr. Fischer betonte, dass Impfungen den besten Schutz für Jagdhunde bieten. Zudem empfahl sie, beim Umgang mit Wildtieren stets Einmalhandschuhe und eine Atemmaske zu tragen. Ein weiteres Anliegen war die Teilnahme am Fallwildmonitoring in NRW, das eine wichtige Datenquelle zur Erforschung von Wildtierkrankheiten darstellt. Jäger können erlegte oder verendete Tiere kostenlos bei den Veterinäruntersuchungsämtern (CVuA) abgeben oder in die Forschungsstelle bringen, von wo aus sie an die Untersuchungsstellen weitergeleitet werden. Die Ergebnisse fließen in den jährlichen Fallwildbericht ein.
Interessierte Jäger können sich für weitere Informationen an die Zentrale der Forschungsstelle unter der Telefonnummer 0228-9 77 55 0 wenden.
Fazit
Die Mitgliederversammlung des Hegering Siebengebirge zeigte erneut die zentrale Rolle der Jäger für den Schutz von Wildtieren und die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Natur. Durch ihr Engagement tragen sie maßgeblich zur Erhaltung der Artenvielfalt bei und setzen sich aktiv für den Schutz von Jagdhunden ein. Die stetig wachsende Mitgliederzahl unterstreicht das zunehmende Interesse an einer verantwortungsvollen Jagd und dem Erhalt unseres heimischen Wildbestands.
Seit nunmehr 10 Jahren beobachten wir wie die ASP über das Baltikum kommend, sich immer weiter nördlich und westlich ausgebreitet hat. Zum Teil mit unwissentlicher Unterstützung von Jägerinnen und Jägern oder auch über mitgebrachte Verpflegung der LKW-Fahrer aus den betroffenen Gebieten, die das Virus entlang der Autobahnrouten weiterverteilten.
Am 29. November 2024 ist nun am Rhein bei Boppard ein totes Wildschwein angeschwemmt worden, welches positiv auf die ASP getestet wurde. Da dies als sogenannter „Schwimmeintrag“ angesehen wird, werden keine Sperrzonen errichtet.
Die Afrikanische Schweinepest wird durch ein Asfi-Virus hervorgerufen, das zu den behüllten Viren gehört. Das Virus überlebt in der Umwelt: bis zu 70 Tagen im Blut (Raumtemperatur), bis zu 18 Monaten im gekühlten Blut. In Lebensmittel: bis zu 30 Tage in Salami, bis zu 6 (!) Jahren in tiefgekühltem Schweinefleisch. Zum Übertragen des Virus genügt 1 Tropfen Blut.
Das Ministerium hat zur ASP nun ein Informationsschreiben verfasst, welches von uns via E-Mail an unsere Mitglieder weitergeleitet wurde. Wir bitten um Beachtung und um größtmögliche Hygienemaßnahmen bei den derzeitigen Gesellschaftsjagden. Eine Liste von Desinfektionsmitteln gibt es hier: https://www.desinfektion-dvg.de/dvg-desinfektionsmittellisten/tierhaltung (Spalte 7b)
Empfohlen wird die Kontamination von Jagdausrüstung, Jagdhunden, Autos etc. mit Blut zu vermeiden. Die Hände nach Kontakt zu toten Wildschweinen vor Verlassen des Reviers zu waschen und zu desinfizieren. Die Verwendung von Einmalhandschuhen sollte obligatorisch sein. Die Kleidung sollte nach Kontakt zu toten Wildschweinen gewechselt und mit mindestens 60 ° C mit Waschpulver gewaschen werden. Bei der empfohlenen Temperatur sollten nicht nur die Viren nicht überleben, sondern auch die Kleidung nicht. 😉 Schuhwerk vor dem Verlassen des Reviers wechseln, reinigen und desinfizieren. Fahrzeuge = Waschanlage. Insbesondere Kontaminationen mit Blut sollten unbedingt sorgfältig entfernt werden.
Zudem gab es am 10. Dezember 2024 eine Zoom Infoveranstaltung des Rheinisch Bergischen Kreises, des Oberbergischen Kreises und des Rhein Sieg Kreises für Revierinhaber. Die 146 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebten eine sehr gute und informative Veranstaltung. Es wurden verschiedene Maßnahmen vorgestellt und um die aktive Mitarbeit der Jägerinnen und Jäger geworben. Ohne uns geht es nicht. Revierinhaber werden gebeten bereits jetzt eine Revierkarte vorzubereiten, mit den folgenden Infos: Tageseinstände des Schwarzwildes, Wechselverhalten / Fernwechsel, Suhlen, Feuchtgebiete, Bäche, Flache Gewässer, Kirrungen.
Sollte es zu einem Ausbruch der ASP in einem der Gebiete kommen, wird die Wildtierseuchen- Vorsorge- Gesellschaft mbH von der zuständigen Behörde mit den entsprechenden Maßnahmen wie das Betreiben einer Einsatz- und Kadaversammelstelle, die Kadaversuche, Kadaverbergung mit Beprobung, Zaunbau und Zaunüberwachung in der Kernzone beauftragt werden. In der Kernzone, in der dann Jagdruhe herrscht, wird der Einsatz von Saufängen als eine von vielen besonderen jagdlichen Maßnahmen erfolgen. Dazu wird es besonders geschulte Jagdeinheiten ASP geben, die bisher aus Landesbediensteten bestehen.
Einen Ausbruch der ASP gefolgt von Sperrzonen hier im Rhein Sieg Kreis können und wollen wir unter allen Umständen vermeiden, daher gilt es weiterhin die Sauen scharf und erfolgreich zu bejagen.
Die Hubertusmesse am 3. November 2024 in der Kirche St. Johann Baptist in Bad Honnef war ein ganz besonderer Moment des Zusammenkommens und der Besinnung – eine Feier zu Ehren des Schutzpatrons der Jäger, Hubertus. Die feierliche Messe wurde von den Bläsern des Hegering Siebengebirge unter der Leitung von Johannes-Martin Hoffmann musikalisch begleitet. Ihre festlichen und klangvollen Stücke erfüllten das Gotteshaus mit einer eindrucksvollen Atmosphäre und schufen eine eindrückliche Verbindung zwischen Natur und Spiritualität.
Im Zentrum der Messe stand das Evangelium des Tages: "Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen
Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden." Diese Worte schufen den Leitfaden für die Predigt von Pfarrer Torsten Kürbig, der die Gläubigen dazu ermutigte, das Gebot der Nächstenliebe tiefer zu bedenken.
In seiner Predigt hob Pfarrer Kürbig hervor, dass oft der zweite Teil des Gebots übersehen werde: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Nur wenn es uns selbst gut gehe, könnten wir mit ganzer Kraft für andere da sein, betonte er. Diese Worte richteten sich auch an die Jägerinnen und Jäger, die oft unermüdlich für die Gemeinschaft und die Natur im Einsatz sind. Gerade in Zeiten zahlreicher Wildkrankheiten wie Myxomatose, Blauzungenkrankheit und Afrikanischer Schweinepest sind sie wichtiger denn je, um das Gleichgewicht in der Natur zu bewahren. Ihr Dienst, ihre Fachkenntnisse und ihr persönlicher Einsatz stellen eine unverzichtbare Unterstützung für die Allgemeinheit dar.
Die Kirche selbst war ein stimmungsvolles Bild des Herbstes. Viele fleißige Helferinnen und Helfer hatten sie liebevoll geschmückt, sodass sich die Besucher umgeben von Farben, Formen und Naturmaterialien in die Atmosphäre der Jahreszeit hineinfühlen konnten. Als besondere Geste durften die Gläubigen die herbstliche Dekoration am Ende der Messe mit nach Hause nehmen, ein Zeichen des Teilens und des Beisammenseins, das den Geist der Messe noch lange in die Herzen trug.
So war die Hubertusmesse in St. Johann Baptist eine Hommage an die Liebe zur Natur, den Respekt vor der Schöpfung und das Miteinander in der Gemeinde. Ein Fest des Glaubens, das Kraft und Zuversicht spendete und die Verbundenheit der Menschen untereinander und zur Natur zum Ausdruck brachte.
Die Hubertusmesse, die wir heutzutage hören, hat ihre Wurzeln in Frankreich und in den französisch sprechenden Gebieten Belgiens. Traditionsgemäß gingen die Jäger dort am Hubertustag, dem 03. November, in die Kirche, um zu Ehren des Schutzpatrons der Jagd, dem Heiligenden Hubertus, eine Messe zu feiern. In die Messe nahmen sie ihre Hörner mit. Dies waren Parfocehörner (Hörner, die beim Ritt zu Pferd über der Schulter getragen werden konnten), die Vorgänger des heutigen symphonischen Waldhorns, in England auch French Horn genannt.
Aus den Signalen, die ursprünglich zur Verständigung während der Jagd dienten, entwickelten auch durch die immer exzellentere Beherrschung der Instrumente mehrstimmige Spielstücke.
Anfang 1900 wurden die verschiedenen Spielstücke von mehreren Franzosen gesammelt und so zusammengestellt, dass damit eine musikalische Begleitung einer Messe möglich wurde. Die bekannteste Ausgabe davon, die 1934 erschien, ist „La Grande Messe de St. Hubert“ für Parforcehörner von Jules Cantin. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam diese Komposition nach Deutschland, allerdings mit wenig Akzeptanz. Dies änderte sich erst als Reinhold Stief in den sechziger Jahren mehrere Sätze dieser Sammlung für seine Kurpfälzer Gruppe bearbeitete. In der Folgezeit bearbeiteten und veröffentlichten noch andere, wie zum Beispiel Herbert Neuhaus und Michael Welsch, die Cantin-Version.
Ab dem Jahr 2006 bearbeitete Annette Calkin, die in diesem Jahr verstorbene ehemalige musikalische Leiterin der Jagdhornbläsergruppe des Hegerings Siebengebirge, die bekannten Versionen der Hubertusmesse unter Berücksichtigung der hier gespielten Instrumente, den Ventil-Plesshörnern und den Schalt-Parforcehörnern.
Es gibt keine kanonisierte Hubertusmesse sondern lediglich die Tradition, nach einer Jagd die Messe zu feiern. Deswegen hat jede / jeder musikalische Bearbeiter/in seine eigenen Vorstellungen eingebracht. Deshalb hat auch die Jagdhorn-Messe der Jagdhorngruppe des Hegerings Siebengebirge ihren eigenen Stil und Klang.
Nach Informationen aus verschiedenen Richtungen hat die Amtsveterinärin des Rhein-Sieg-Kreises bestätigt, dass sie über den Oberbergischen Kreis informiert wurde, dass dort bei einem Wildschwein das Aujeszky-Virus festgestellt wurde.
Die Befunde der Aujeszky-Beprobungen sind nicht ganz selten. Denn auch nach überstandener Erkrankung weisen die Tiere Antikörper auf. Übertragbar ist das Virus nur in der aktiven Phase.
Für Hunde ist das Virus, wenn sie sich infiziert haben, tödlich. Auch wenn jährlich nur wenige Hunde an dem Aujeszkyschen Virus versterben, sollte ein direkter Kontakt unserer Jagdhunde mit Wildschweinen und zwar allen Körpersekreten der Tiere vermieden werden. Rohes Wildschweinfleisch sollte von den Hunden nicht verzehrt werden.
Der Oberbergische Kreis und auch der Rhein-Sieg-Kreis werden eine Pressemmitteilung veröffentlichen.
Sowie uns diese vorliegt, werden wir sie weiterleiten.
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